Presley arbeitete als Schauspieler in Hollywood und spielte in 31 Spielfilmen und zwei Dokumentarfilmen (Elvis – That’s the Way It Is, 1970 sowie Elvis On Tour, 1972) in der Hauptrolle mit. Vorbild für seine Filmarbeit war ihm sein Idol Tony Curtis. Am 3. Dezember 1968, noch vor seinem eigentlichen Bühnen-Comeback, trat er in einer eigenen TV-Show auf, die im Juni vorab aufgezeichnet wurde: Elvis NBC TV-Special, die später als 68 Comeback Special bezeichnet wird. Elvis vereinte darin den Rock ’n’ Roll der 50er Jahre und einige neue Songs in neuem Stil. Diese Show konnte er als vollen Erfolg verbuchen. Denn zunächst war er sich nicht sicher, ob er nach seiner langen Pause als Livemusiker noch denselben Anklang beim Publikum finden konnte wie fast zehn Jahre zuvor. Steven Binder, der Produzent von NBC, überredete Elvis zu seinen Wurzeln zurückzukehren. Er forderte Elvis auf, mal auf die Straße zu gehen, um herauszufinden, ob junge Leute ihn noch erkannten. Elvis zögerte zunächst, entschloss sich aber dann doch zu diesem Schritt. Als ihn kaum jemand erkannte, stimmte er zu, dass seine Karriere dringend einen Anschub benötigte. Und sein Auftritt in der Show überzeugte. In seinem schwarzen Lederoutfit (das zwischen den Aufnahmen immer wieder geglättet, gereinigt und mit einem Fön getrocknet werden musste, da Elvis darin unheimlich schwitzte) stellte er sein Können wieder unter Beweis. Er war wieder da. Legendär die beiden Showteile, die als Stand up-Show und Sit down-Show bekannt wurden. Letztgenannte wird auch oft als erste Unplugged-Show der Musikgeschichte gewertet. Abgeschlossen wurde der TV Auftritt mit dem Bild, das berühmt wurde. Elvis steht vor einem überdimensionalen, sechs Meter hohen, rot leuchtenden Schriftzug seines Namens in einem weißen Anzug und singt den Song If I Can Dream (der Einfluss von Martin Luther Kings Rede I Have a Dream ist deutlich zu erkennen).

Elvis hatte an dem Gelingen dieser Show und an ihrer Konzeption entscheidenden Anteil: Sein Manager Tom Parker hatte ursprünglich nur eine „weichgespülte“ Show im Sinn gehabt, bei welcher Elvis Weihnachtslieder singen sollte, der Regisseur Steve Binder wollte jedoch der Show keinen saisonalen Charakter geben. Im Streit zwischen dem „Colonel“ und den Produzenten ergriff Elvis, der seinem Manager sonst nicht widersprach, Partei für den „Rock ’n’ Roll“.

Nach seinem Militärdienst 1958 bis 1960 in Deutschland und einer Phase als Filmstar in Hollywood bereitete Presley sich 1969 auf sein Bühnen-Comeback vor. Ab 1970 ging er schließlich wieder auf Tournee. Der Film Elvis – That’s the Way It Is zeigt die Entstehung seiner einzigartigen Show im Juli/August 1970 von den Proben in Kalifornien bis hin zu den Vorbereitungen und Live-Auftritten im Showroom des International Hotels (heute das Hilton) in Las Vegas. Die 2001 auf DVD erschienene „Special Edition“ dieses Konzertfilms ist eine völlig überarbeitete, restaurierte Version der Originaldokumentation mit einigen neuen Songs und anderen Kameraeinstellungen. Nach dem großen Erfolg von That’s the Way It Is folgte zwei Jahre später eine Fortsetzung in Form des Konzertfilms On Tour, der Elvis auf Tour im Frühjahr 1972 in verschiedenen Städten der USA zeigt. Der Film erhielt 1972 den Golden Globe als bester Dokumentarfilm des Jahres. Nach Aloha from Hawaii via Satellite (1973) wurde Presley nur noch einmal, während seiner letzten Tournee im Juni 1977, von einem Fernsehteam begleitet (CBS). Dabei fielen seine Gewichtsprobleme auf, seine Stimme verließ ihn jedoch nie. Ausgestrahlt wurde der Zusammenschnitt von zwei Konzerten (19. und 21. Juni 1977) unter dem Titel Elvis in Concert, allerdings erst nach seinem Tod (3. Oktober 1977). Bereits seit vielen Jahren werden diese Aufnahmen von Elvis Presley Enterprises vor weiteren Ausstrahlungen bzw. Veröffentlichungen unter Verschluss gehalten. Auf der DVD Elvis by the Presleys, die 2005 erschien, sind erstmals wieder Ausschnitte aus dieser Zeit zu sehen.

Eine weitere Dokumentation ist der Film This is Elvis. Ein zum Teil mit Schauspielern besetzter Film, der jedoch vor allem Originalaufnahmen enthält. Eine deutschsprachige Fassung dieses Films ist in den 80ern unter dem Titel Das ist Elvis auch auf Video erschienen.

Im Jahr 2005 erschien die zweiteilige Filmbiografie „Elvis“, die Presleys Lebensabschnitt zwischen seinem 18. und 33. Lebensjahr darstellt.